pavot rouge

25. Juni 2017

sleeping in my car

Abgelegt unter: champs de pavot — pavot rouge @ 11:31

Gestern im Plattenladen machte es “Crash boom bang”. Ich sah diese CD mit dem Schachbrettmuster und auf einmal war die Erinnerung wieder da. Ich dachte an die Zeit, als ich genau dieses Album tausend Mal aus der kleinen Bibliothek in Köln-Dellbrück mitnahm und es leise im kleinen Haus hörte. Bei “Sleeping in my car” stellte ich mir meinen potentiellen Freund vor, der mit mir im Auto knutschen würde, während Marie sang. In meinen Gedanken war ich schon damals unangepasst und wild. Jahre später passierte das tatsächlich auf verlassenen Wiesbadener Parkplätzen, als die Sommersterne funkelten und der grünäugige Junge mir englische Kosenamen ins Ohr flüsterte.

Ich dachte an den Kiosk neben der Notwohnung, in der Golda wohnte, die aus mir unbedingt eine gute Jüdin machen wollte, was ihr natürlich nicht gelang. Von Roxette hielt Golda nichts. Sie wollte sich lieber G’tt widmen. Drei Mal feierte ich tatsächlich Shabbes, danach fand ich andere Dinge spannender. Aber diese CD kam immer wieder zu mir zurück. Gestern nahm ich sie endlich mit. Ich kann “Vulnerable” immer noch auswendig, aber immer noch kein “Baruch ata Adonai”. Und nun drücke ich auf REPEAT.

10. Juni 2017

Fifty shades of Feierabend

Abgelegt unter: l'art — pavot rouge @ 17:08

Ich liege auf einem Bett. Über mir ist die Decke dunkelrot mit schwarzen Streifen, als hätte er sich kreativ ausgetobt. Meine Augen wandern umher, ich kann mich nicht bewegen, wenn er im Türrahmen steht. Er sieht mich an. Seine Haare sind noch feucht – und ich werde es auch, wenn ich ihn nur eine Sekunde lang ansehe. Er kommt näher, seine Brustmuskeln spielen schon ein erotisches Lied, als er sich zu mir beugt. “Marie”, haucht er, “Du bist so schön”. Mein Atem stockt. Bevor ich erwidern kann, packt er mich an den Haaren. Gleich wird er in mir sein. Wir werden Sex haben. Danach fliegen wir mit seinem Privatjet auf die Malediven. Und er wird immer wieder sagen, er sei innerlich zerrissen. Aufgewachsen im Heim. Ganz allein.

Romanzen waren nichts für ihn. Er wollte mich lieber an den Haaren durch das Schlafzimmer schleifen und dann vögeln. Das war Musik. Musik für seinen erigierten Penis. Musik für mich. Seine Praktikantin. Die früher bei Obi arbeitete. Er wollte ein Seil kaufen. Es begann.

(X) Penis

(X) Millionär mit Privatjet

(X)Praktikantin mit langen Haaren

Ich werde reich.

5. Juni 2017

Halle, meine Hallorenkugel!

Abgelegt unter: voyage, voyage — pavot rouge @ 12:44

Die Stadt mit den fünf Türmen war wieder bezaubernd, eine unterschätzte Schönheit mit unebenen Straßen. Wir schlenderten umher, im Plattenladen fragte man uns, ob wir nicht auf der Durchreise zum WGT seien. Wir grinsten, tranken Kaffee mit Kokosraspeln und Sekt auf dem Balkon. Erzählten Geschichten von früher und heute. Es war ein Wiedersehen nach fast ewigen Monaten. Und es war wundervoll mit Euch.

Immer, wenn ich zu Dir komme, fühle ich mich wieder jung. Wenn Du Deinen Kopf an meine Schulter lehnst oder mir russische Pralinen zum Frühstück kredenzt, bin ich dankbar für diese nun fast einundzwanzig Jahre, in welchen uns hunderte von Kilometern nicht trennen konnten. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch. Forever friends!

30. Mai 2017

Zeit?

Abgelegt unter: l'art — pavot rouge @ 06:13

Zeit

Deine Augen sind wie ein goldbraunes Rapsfeld, wir sitzen in der Sonne und Du schenkst mir einen verliebten Blick. Deine langen Haare hat der Sommer etwas aufgehellt. Du zwirbelst eine Haarsträhne und beugst Dich über den Laptop, als ich noch Deinen Blick in mir wirken lasse. In Deinem Roman nehmen die einsamen Menschen Ketamin und tanzen nachts im Wald, der Protagonist bricht aus seinem bürgerlichen Leben aus, er tauscht den Anzug gegen eine Hippiehose, mit Mitte dreißig geht das, sagst du. Wir wollen alle mal Eskapismen, so läuft das im postmodernen Roman. Ich finde die Idee mit Klischees gewebt, sage aber nichts, Du bist so involviert. Und ich verliebt. In Dich.

Wir rasen durch die Nacht und trinken sinnlos, die Dunkelheit treibt Dich zu Ideen an und Du erzählst. Ich komme nicht dazwischen, ich kann nichts sagen, Dein Safran-Blick entschädigt mich jedoch, ich bin fasziniert. Kaninchen vor der Schlange. Ich vor Dir, ein ganz normales Mädchen vor dem Autor, nicht mal die Muse. Trotzdem verknallt. Du bist bei mir. Du bist. Du lebst. Atmest für die Kunst.

Halbzeit.

Du bist nicht mehr. Du bist nicht mehr hier. Ich sitze im Garten, die Grillen zirpen mir ein grünes Lied. Ich hoffe. Du wolltest Dich besinnen, Dich entscheiden. In meinem Kopf explodierten Wenns und Abers, tausend Möglichkeiten, durchzogen von schwarzen Streifen der Angst. Du nahmst einfach Deine braune Ledertasche, mit dem Notizblock, sagtest etwas über Zeit und Ruhe. Du gingst, ich saß alleine in dem Garten mit dem Baumhaus und den zirpenden Insekten, im meinem Kopf ging alles aus, nur ein verworrenes Testbild blieb, wie das eines alten Fernsehers. Vielleicht war das ein Test. Test rosa, Test schwarz, Test gestreift.

Nun sind zwei Monate vergangen, ohne Dich, ohne Deinen Atem, der nachts mein Ohr streichelte. Ohne Deine Zettelchen mit den Zitaten. Ich schlich zur Arbeit, im Büro sah man meine Augenringe, ich ging in Kneipen und rauchte, der Tequila war mein Freund, die Zitrone danach brannte Dich fast weg. Ich starrte oft auf mein Handy, es kam keine Nachricht, vielleicht fuhr ein Auto Dich zugedröhnt durch die Nacht.

Ich sitze im Garten und fühle mich nach Twilight, als Bella alleine vegetiert und die Jahreszeiten sich bald wechseln, ein ewiger Kreislauf, eine Gewohnheit, nur dass Du fehlst.

Zwei-Zeit

Es ist Nacht. Ich sehe, dass Dein Roman als Ebook veröffentlicht wurde. Weitere zwei Monate später lese ich ihn, wie Bella, die von der Klippe springt. Der Hippie dreht ab. Wird psychotisch. Sieht Jesus. Man findet ihn irgendwann fast erfroren im Wald, mit Eiszapfen im Bart. Am Ende dankst Du Amalia. Das soziale Medium zeigt Dich mit Amalia im Wald. Ihr seid so scheinbar kreativ und postmodern. Du hast sie bestimmt nur wegen ihres Vornamens auserwählt, er klingt nach Schiller. Ich lecke Salz von meiner Handfläche, doch der Tequila scheint nicht mehr nötig. Ach, Amalia, ach, Poet. Fickt Euch einfach. Die Klippe in meinem Kopf verschwindet und ich will keineswegs im Wald enden. Ich reiße den Augenraps aus meinen Gedanken, schließe die Augen und lasse eine grüne Zeit beginnen. Vielleicht nicht sofort. Aber Tag für Tag, Schritt für Schritt.

26. Mai 2017

10

Abgelegt unter: champs de pavot — pavot rouge @ 10:21


Danke für das letzte halbe Jahr. Dafür, dass sich unsere Wege in Leipzig gekreuzt haben, obwohl Du hier ganz in der Nähe bist.
Danke für Interesse und Wärme, für die zahlreichen Nachrichten, Worte, Telefonate, Tee-Gespräche…


Hold me
Like you held on to life
When all fears came alive and entombed me
HIM- Vampire heart

(2007)

Ganz ungefähr heute vor zehn Jahren kreuzten sich unsere Wege auf dem WGT. Zwei Wochen später machte ich Dir Tee in der Wohnheimküche. Wir tanzten sonntags im Meyer und schauten zu einem Lied von Negative dramatisch nach oben. The moment of our love. Wir stritten uns, vertrugen uns wieder, tranken Unmengen an Rotwein. Am nächsten Morgen machtest Du Tütensuppe und wir lamentierten damals schon gerne über unser Alter. In Bochum war Bermuda uns immer wohlgesonnen und der Edeka sah uns selten nüchtern, wir jagten durch die Straßen und tanzten die Nächte durch. Mit Dir habe ich das erste Mal Lord of the Lost gelauscht und manchmal habe ich abends in den Hörer geweint, wenn “die Hütte brannte.” Danke für diese großartige Dekade, dafür, dass Du loyal und zuverlässig geblieben bist. Dass wir uns trotz der Streitigkeiten immer wieder so hervorragend gehalten haben. Auf viele weitere zehn Jahre mit Küchengesprächen, schwarzen Tanzflächen und we give our hearts.

23. Mai 2017

mémoires d’une jeune fille rangée II

Abgelegt unter: champs de pavot — pavot rouge @ 17:40

Seit vorgestern drehen sich in meinem Kopf die Erinnerungen wie alte Schallplatten, ich poliere sie neu, sehe zu, wie sie sich bewegen. Vor fast vierzehn Jahren waren unsere Zeiten ganz anders, irgendwo auf dem germanistischen Olymp mit dem Sirupkaffee, als ich im Samtrock auf den Berg lief, man im Foyer noch rauchen durfte, und Du mich in der Cafeteria in Empfang nahmst, wir im Schlosspark Eiswein tranken und vor der Kirche germanistische Zitate lallten. Ich habe einige Texte über unsere Erlebnisse verfasst, die meisten sind hier, sie sagen, wir seien zusammen irgendwie der Universität entwachsen, auf dem Weg tief gefallen. Viel erlebt. In den letzten zwei Jahren waren wir schweigsam, wie in diesen Gedichten, wenn das lyrische Ich verstummt, diesen Geschichten mit der fehlenden Artikulation und den abgeschnittenen Zungen. Ich trennte mich öfter von alten Freundschaften, manchmal gut überlegt und doch impulsiv und verletzend im Eifer des Gefechts. Ich bereue nichts, das Alter hat mich zeitweise doch besonnener gemacht. Manchmal formulierte ich Abschiedsbriefe an Dich und jedes Mal, wenn ich etwas Ähnliches niederschrieb, kam eine Nachricht von Dir, als hättest Du es geahnt. Als müsstest Du mich bremsen. Mich erinnern.

Unsere Freundschaft scheint wohl eine unendliche Geschichte zu sein, ich streite mich sonst wenig in meinem Freundeskreis, aber meine Worte an Dich versprühten oft Gift. Ich nehme es nun hin. Aufgeben ist für mich (wieder) keine Option. Wenn ich achtzig bin, essen wir wohl weiter flüssige Windbeutel, hören Domian oder HIM, verlieren uns und finden uns wieder. Ich bin wieder optimistisch. Wir sprechen erneut. Der nächste Tequila geht auf mich.

22. Mai 2017

A la hauteur/ week-end à deux

Abgelegt unter: champs de pavot — pavot rouge @ 11:15

A la hauteur

Hinter mir liegt eine ambivalente Woche. Mittlerweile kann ich zwar nicht über schulische Ungerechtigkeiten hinwegsehen, aber sie lähmen mich nicht wochenlang. Ich habe nichts zu befürchten – und das ist wirklich erleichternd, auch, wenn ich zwei Tage Grey’s Anatomy schaue und fluche. Danach schminke ich mich, ziehe ein Leopard-Kleid an, gehe mit einem Lächeln zur Schule und sage meine Meinung. A la hauteur, eben. Aufgestanden, wie in dem Lied, welches mich schon durch das Examen begleitete. Und weiter geht es.

Être à la hauteur
De ce qu’on vous demande
Ce que les autres attendent
Et surmonter sa peur
(Le Roi Soleil)
*

week-end à deux

Am Wochenende strahlte uns der er Japantag in farbenfrohen Kostümen entgegen. Wir kauften ein regenbogenfarbenes Lama, welches nun auf meiner Seite des Bettes wohnt, aßen Sushi und Burger in der Sonne. Der Sommer mit Dir ist immer ein Erlebnis, egal, in welcher Stadt wir sind. Ich liebe Dich und freue mich auf all die Abende, wenn die Luft so warm riecht, und wir Hand in Hand gehen (oder torkeln).

7. Mai 2017

Kölle-fornien

Abgelegt unter: voyage, voyage — pavot rouge @ 14:02

Ach, Kölle. Du hast mir wieder ein fabelhaftes halbes Wochenende beschert. Ein lautes, passioniertes Konzert, einmal from Venus to Mars, obwohl das Lied nicht gespielt wurde, ein Wiedersehen, eine vorgezogende Dekadenfeier mit obligatorischem Subway-Besuch des Nachts und ein tolles Treffen mit meiner Familie. Manche Traditionen werden sich glücklicherweise nie ändern. Und auch, wenn meine Liebe zu dieser Stadt nicht mehr so präsent ist, bleibt die Erinnerung.

Love always trusts
Love always hopes
It always perseveres
Love isn’t rude
It’s coming for you
The hand to dry your tears
(Lord of the Lost- “Credo”)

Photo by GMKB – Tausend Dank für all die Jahre plus loin de Leipzig! <3

27. April 2017

Strahlender Sommer

Abgelegt unter: l'art — pavot rouge @ 17:57

Für Alexander Kaschte, dessen Reisen, Bilder und Texte mich im Hinblick auf diese besondere Thematik zu einer Kurzgeschichte inspirierten.

Die Sonne ging auf. Ihre rötlichen Strahlen strichen über den kleinen Garten mit den Brombeeren, den Tomaten und dem grünen Beeten, die sich an den Seiten erstreckten. Der Sommer kam, er erhellte fast alles. Sie saß im vierköpfigen Baum. Ein großer Stamm. Vier kleine. Zwei musste Papa fällen. Dafür waren sie nun für sie perfekt. Sie strich das Blumenkleid glatt und setzte sich, die grünen verwaschenen Blüten passten zu ihren roten Haaren, die Mama jeden Tag zu kunstvollen Zöpfen flocht. Im Sonnenaufgang spielten ihre Haare mit dem Licht. In einer Stunde kämen die Touristen. All die Menschen mit Kameras, verschiedenen Anziehsachen, Markenschuhen. Sie würden ihre Handys schwenken, vielleicht den notdürftigen Zaun fotografieren, als Beweis, dass es hier Leben gab. Dass sie nicht über tote Knöchelchen stiegen. Manchmal schlich sie sich an den Zaun und hörte den Erklärungen der Guides zu, schnappte Worte auf. Geiger counter. Oder accident. Havarie. Manchmal schlich sie im Garten umher, pflückte Beeren und aß sie, um zu beweisen, dass sie noch lebte. Ihre Eltern schimpften manchmal, taten es ihr jedoch gleich. Zum Abendessen kam Babuschka vorbei, mit Krückstock aber sehr lebendig und manchmal stießen die Erwachsenen mit Samogonka an, Selbstgebranntes sei gesund, sagten sie. Nach dem Abendessen schlich sie sich zu ihrem Baum, versteckte sich darin und träumte Geschichten von einem erwachsenen Leben, irgendwo in einem fernen Land, mit teuren Schuhen und neuen Lebensmitteln, die ihre Eltern nur an Feiertagen mitbrachten. Manchmal machte sie die Zöpfe auf und rannte durch den Garten wie eine Heldin in anderen Erzählungen, es fehlten nur noch Pfeil und Bogen. Irgendwann würde es so sein. Die Sonne stand hell und warm am Himmel, die ersten Touristenbusse fuhren langsam vorbei. Die goldzähnige Fremdenführerin brüllte fast aus dem offenen Fenster, Katastrofa, schrie sie. Katastrofa. Sie verließ blitzartig ihren Baum, kletterte über den Zaun, als der Busfahrer sie sehen konnte. Die Touristen zückten ihre elektronischen Geräte. Sie streckte einfach ihre Zunge heraus, obwohl eine Heldin mit Pfeil und Bogen so etwas nicht machte. Irgendwann würde ihr Tag kommen. Auf dem Rückweg aß sie eine Brombeere. Wahre Heldinnen fürchteten nichts. Einige Sommer noch.

*

Unbedingt anschauen:

http://insektenhaus.bigcartel.com/product/und-der-name-des-sterns-heisst-demut

25. April 2017

vor der Samtrockzeit

Abgelegt unter: champs de pavot — pavot rouge @ 15:49

Als ich anfing, Samtröcke zu tragen, meine Augen mit Kajalbäumchen zu zieren und Lyrik zu verfassen, war mein Soundtrack eher finnisch, voll mit love, death und poisoned souls. Ich las über viel ältere Zeiten, irgendwann in den Achtzigern, in leicht angeranzten  Etablissements, mit Fliehende Stürme und viel New Wave. Damals waren Ville und Jyrki einfach spannender, sie ließen mein kleines Jugendherz höher schlagen, aber ich wusste immer, dass das, was für mich vor siebzehn Jahren begann, eine viel tiefere Tradition hatte. Letztes Jahr war ich auf mehreren Konzerten und ich glaube, dass ich nun verstehen kann, warum sich die Bands halten, die älteren Menschen mit den Irokesen sich Joy Division hingeben und warum man von Berlin nach Bochum fährt, um Secret Discovery zu sehen. Es ist der Geruch von Lederjacken und Haarfarben, eine andere Musik, eine Ära vor meiner Zeit, aber wäre ich zehn Jahre älter, hätte ich diese beständige, manchmal geheimnisvolle, manchmal schrammelige Musik bestimmt früher entdeckt. Immerhin tanze ich nun auf Altgrufti-Festivals und seufze manchmal, wenn ich mir vorstelle, dass ich tatsächlich etwas verpasst habe.

Die Szene ist alt und nicht mehr innovativ. Aber ich werde sie wohl immer lieben. Und mir mein Achtziger-Gothic-Ich vorstellen. Vielleicht hätte ich auch einen lila Irokesen gehabt, mit einer zerrissenen Jeans und vielen Buttons. Im Zwischenfall wäre ich über die Tanzfläche geschwebt, zu “Friday I’m in love”. Leider bleibt mir nur mein Plattenspieler, aber ich weiß nun ganz ungefähr, wie es sich angefühlt haben muss.

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